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Warum sind wir auf dieser Welt? Mein Lehrer sagte: „Wir sind auf der Welt, um unsere Pflicht und Schuldigkeit zu tun.“ Ein weiser Philosoph sagte: „Das grundlegende Prinzip ist 'Überleben'.“ Ich sage: „Ich lebe auf der Welt, um glücklich zu sein!“ Der Dalai Lama sagt: „Glück ist eine Sache der inneren Haltung.“ Spruch aus Deutschland: „Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.“ Was aber, wenn der „Empfänger“ sich nicht freuen kann, egal, was ich tue, wie sehr ich mich bemühe? Niemand sollte freiwillig in ein offenes Messer laufen! Ist jemand feindselig, offen oder versteckt, so werde ich nicht versuchen, ihn mit Geschenken günstig zu stimmen, sondern werde erst wütend, dann gelangweilt reagieren! Freude kann nur der empfinden, der ein reines Herz hat. Jemand der lügt, stiehlt, betrügt und sich deshalb in Acht nehmen oder sich hinter Masken verstecken muss, kann sich nicht wahrhaftig freuen. Er wird selbst Misstrauen hervorbringen. Für ihn ist die Umwelt gefährlich. Jeder Mensch, der ihm begegnet, ist zunächst ein Feind – dabei ist er selbst der, der gefährlich und feindselig ist. Der Weg zum Glücklich-Sein ist im Prinzip einfach: Die 10 Gebote zu leben und die beginnen mit: „Liebe Dich selbst!“ Doch wie kann ich mich selbst lieben? Wann im Leben fühlte ich mich „wohl in meiner Haut“? In Harmonie mit mir selbst und dem Leben? Mir persönlich fällt dazu ein: Zum Beispiel wenn ich etwas vollständig getan habe, was ich tun wollte, nicht nur 'obendrüber', nicht nur ½ oder ¾, also nicht 'minimalistisch', sondern wenn ich mein 'Maximum' gab. Beispielsweise ein Referat, das ich mal geschrieben habe. Auch jetzt noch, Jahre später, bin ich darüber glücklich, dass ich eine so gelungene Arbeit vollbracht habe. Anders herum:Wenn ich eine Arbeit übergebe, von der ich genau weiß, dass sie fehlerhaft und unvollständig ist, ich sie hätte viel besser machen können, so ist das für mich kein Sieg, kein Grund zur Freunde, sondern beschämend. Wenn ich es rechtfertigen muss, wie: „Das merkt doch keiner! Ist doch sowieso egal! Es ist nicht wichtig!“, so ist das nichts anderes als eine Falle, die ich mir selbst stelle.Mit solchen Gedanken mache ich mich selber klein. Es ist natürlich auch sinnlos, sich im Perfektionismus zu verlieren und nie zufrieden zu sein, mit dem, was man macht. Der Faktor Zeit spielt dabei auch eine Rolle. Wenn ich einen Brief senden will, so ist es sinnvoll, wenn ich ihn erst nach Einsendeschluss verschicke. Ich schicke ihn pünktlich ab, auch wenn vielleicht noch irgendwo ein Komma fehlt. Der Inhalt ist vor allem wichtig und die Einhaltung der Zeit.Wenn ich das schaffe, dann kann ich mich freuen. Wenn etwas in meiner Wohnung kaputt gegangen ist, macht es wenig Sinn, wenn ich mit diesem Schaden lebe und ihn erst repariere, wenn ich ausziehe, weil ich es sonst bezahlen muss. Dadurch lasse ich von außen die Notwendigkeit bestimmen, arbeite nur durch äußeren Druck. Das wird mir keine Freude bringen. Es ist nicht selbst bestimmt. Ich habe nicht aus mir selbst heraus meine eigene Trägheit überwunden. Wenn ich etwas tue, nur damit ich keinen Ärger kriege, ist das keine Glück und Freude bringende Motivation. Und das ich es so mit Liebe und Sorgfalt tue, ist auch sehr unwahrscheinlich. Archibald Cronin sagte dazu: „Der Ursprung jeder Leistung ist ein Sieg über sich selbst.“ Ich sage, es ist ein Sieg über die eigene Trägheit, über die Widerstände und Widerwärtigkeiten im Leben. Wenn ich etwas tue, was ich tun will, vorausgesetzt mein Tun ist überlebensfreundlich, und es schaffe, egal wie unmöglich es erst erschien, zum Beispiel weil mir ein Hammer fehlte oder das Geld, die Energie, die Zeit... ich habe es trotzdem geschafft, indem ich Lösungen gefunden habe, als ich damit begann. Meine Absicht, es zu tun, war stärker. Das ist ein Sieg! Es ist eine Sache der eigenen Integrität, sich selbst nicht kleiner und unfähiger zu machen, als man in Wahrheit ist. Weiß ich etwas nicht, so kann ich es lernen, statt die Zeit meines Lebens damit zu vertrödeln, zu jammern, dass ich nicht tun kann, was ich wirklich gerne tun würde, weil ich nicht weiß, wie es geht. Ja, es gibt vielleicht Väter, Mütter, Onkel, Tante, Geschwister, „Freunde“, die einen davon abhalten wollen. Meist sind es nur ihre eigenen Probleme, die sie auf dich projizieren. Es hat Garnichts zu tun mit dir und deinen Fähigkeiten, nur mit ihren Selbstzweifeln. Es geht darum, die eigene Absicht hochzuhalten und nicht das eigene Ziel aus den Augen zu verlieren: Ich weiß, was ich weiß und ich tue, was ich beabsichtige zu tun. Egal, was Oma und Opa dazu sagen, oder der Franz... denn es ist mein Leben und es ist meine persönliche Integrität. Wenn ich etwas tue, nur um ein 'liebes Kind' zu sein, obwohl ich es selber für schwachsinnig halte, zum Beispiel jemanden auf die Wange zu küssen, den ich nicht riechen kann und den ich nicht mag, wird dies mir nicht nur keine Achtung von Anderen einbringen, ich werde vor allem an Selbstachtung verlieren. Ich kann nun den Rest meines Lebens damit vergeuden, meinen Eltern Schuld zuzuweisen und sie dafür verantwortlich machen, dass sie von mir verlangten, Tante Emma zu küssen, obwohl ich es nicht wollte und ich deshalb einen Schaden fürs Leben habe. Tatsache ist: Ich habe es getan! Ich habe mich nicht abgegrenzt. Ich habe nicht 'Nein' gesagt, nicht 'das will ich aber nicht, weil ich sie nicht mag!' Ich habe mich selbst verraten, aus Angst vor Schlägen vielleicht. Na und? Die Schläge einzustecken wäre weniger schlimm, als seine Selbstachtung zu verlieren. Wäre ich standhaft geblieben, mir selbst treu und hätte ich auch Prügel bezogen, es wäre ein Sieg! Ein Moment der Freude über sich selbst. Die Selbstachtung wäre gestiegen und ich würde mich gerne an den Moment erinnern, statt das ganze Leben nur darüber zu jammern und andere dafür verantwortlich zu machen, was ich selbst tat oder nicht tat. Es ist hart, es so zu sehen und sich selbst einzugestehen, aber es ist noch viel härter, dass Leben eines „Opfers“ zu leben. Die Verantwortung für sein eigenes Handeln zu sehen und anzunehmen, ist der erste Schritt, die Qualität seines Daseins zu verbessern. Heute ist Heute. Heute kann ich etwas verändern. Die Vergangenheit ist nur insofern von Bedeutung, wie ich aus früherem Handeln etwas lernen kann, um es im „Jetzt“ besser zu machen, nicht, um darin zu ertrinken! Es ist auch nicht sinnvoll, sich in Selbstvorwürfen zu suhlen. Das bringt nicht nur Garnichts, sondern nur noch mehr Selbstabwertung. Das Ziel ist glücklich sein und eine Verbesserung der Lebensqualität. Wie liebe ich mich selbst? In der nächsten Situation, in der jemand etwas von mir will, was ich nicht tun will, weil es unvernünftig ist oder nicht lebensfreundlich oder weil ich persönlich es nur bescheuert finde, dann kann ich zeigen, wer ich wirklich bin. Vor allem kann ich es mir selbst zeigen, daran wachsen, stärker werden und in dem Maße mir selbst mehr vertrauen und an Selbstachtung gewinnen. Das ist Integrität! Genauso verhält es sich, wenn jemand mich davon abhalten will, etwas zu tun, was ich tun will, obwohl es vernünftig ist und für das Überleben. Ich muss einfach reden, meinen Standpunkt klar stellen und wenn der andere es dann immer noch nicht verstehen kann oder will, es dann dennoch tun. Falls dies mit der betreffenden Person oder in dem betreffenden Umfeld häufiger bis oft der Fall ist, sollte man sich ernsthaft überlegen, in Kontakt damit zu bleiben. Eine Pflanze, die dauernd im Wind steht, wird nicht so gut wachsen, wie an einem windstillen, sonnigen Ort. Sie hat keine Wahl, aber der Mensch schon. Warum sollte eine Person sich das antun immer gegen den Wind zu stehen, statt in Ruhe zu wachsen? Auch wenn es Familienbande sind, die mich binden, so habe ich ein Recht auf mein Leben und mein Glück. Die, die nur immer gegen mich und meine Ideen angehen, kann ich sowieso nicht glücklich machen, egal, was ich tue (siehe oben). Ich kann aber mich selbst glücklich machen, indem ich mir selber und meinen Zielen im Leben treu bin und danach handele. Dann erst kann ich Selbstachtung haben und mich selbst lieben. Es ist hart, wenn man gefühlsmäßig an Menschen gebunden ist, die selber einen Schaden haben und einen doch nur immer wieder hinunter ziehen, bewusst oder nicht, doch mit Wort und Tat. Das Fatale ist, dass auch solche Menschen, wenn auch versteckt hinter grimmigem Gesicht und bissigen Bemerkungen, sich freuen, wenn du Erfolg im Leben hast. Sie werden es nur nicht offen zeigen. Warte bloß nicht auf ein lobendes Wort von ihnen. Mache dich nicht abhängig, bei deinen Entscheidungen und Handlungen, von dem Lob anderer. Sehne dich nicht nach Anerkennung. Diese Art von Menschen wird dich sonst zerfleischen und dich quälen, wo es nur geht. Blicke nur auf dich. Was willst du erreichen? Was ist dein Ziel? Sei dein eigener Ratgeber! Denn nur du weißt, in dir selbst, was du wirklich tun willst im Leben. Mache dich innerlich frei von allen anderen und finde für dich einen Ort, eine Umgebung, eine Arbeitsstelle, einen Partner, Freunde... einen sonnigen, windstillen Platz im Leben, wo du dich entfalten, blühen und gedeihen kannst. Es gibt viel, viel mehr Menschen mit positiven Absichten, als man vielleicht denkt. Wenn man sich von den anderen distanziert oder sich von denen trennt, die einem eher schaden, sind plötzlich Raum da, mehr Zeit und mehr Energie. Die Wahrnehmung wird eine andere, wird besser, klarer. Die Konzentration verbessert sich. Und wenn ich es will, dann begegnen mir auch Menschen, die es wirklich gut mit mir meinen. Es gab sie schon vorher, doch konnte ich sie nicht sehen, zu sehr war ich damit beschäftigt, gegen den Wind zu wachsen, ohne zu zerbrechen. Jetzt, am windstillen Ort, kann ich mich in aller Ruhe umschauen und sehe auf einmal die freundlichen Gesichter rings um mich herum. Ich lächle selber. Und schenke mein Lächeln anderen. „Ein Lächeln kostet weniger als elektrischer Strom und gibt trotzdem mehr Wärme“ lautet ein Spruch an meiner Wand. Lächeln ist außerdem ansteckend, meist unwiderstehlich und gesund. Wo das Lächeln wohnt, ist das Lachen nicht weit. Wenn jemand lächelt oder lacht, der sich selbst nicht liebt, sich selbst nicht achtet, wird das vor allem motiviert durch den Schaden, den andere dadurch haben. Diese Art des Lächelns oder Lachens ist von wahrer Freude weiter entfernt, als Berlin von Shanghai. Nur in dem Maße, wie jemand sich selber liebt und achtet, kann er echte wahre Freude empfinden, kann er auch andere lieben und achten. Dies ist ein ganz wichtiger Unterschied im Lächeln oder Lachen, aus welcher Motivation heraus es geschieht. Um zu erkennen, welche Art es nun ist, muss man nur die Person genauer betrachten. Ist es ein Mensch, der glücklich ist? Mit sich und der Welt in Einklang und in Harmonie, wenn auch nicht immer, so doch in diesem Moment? Ist das Lächeln oder Lachen Ausdruck der Freude? Oder lacht er nur jemanden aus, macht sich lustig über den Schaden, den ein anderer erlitten hat, auf Kosten anderer, versteckt feindselig? (Dann siehe oben!) Ein positiver Mensch sollte besser positive Menschen suchen und finden, sich mit ihnen zusammentun. Das wird ihre Lebensenergie sogar noch potenzieren und stabilisieren. Aus einer solchen Lebenssituation heraus hat man dann Lebensfreude im Überfluss, von der man reichlich anderen schenken kann. Damit wären wir beim zweiten Teil des 1. Gebots: „Liebe deinen Nächsten!“ In dem Maße, wie ich mich selber liebe und achte, kann ich auch andere Menschen lieben und achten und alles andere, was es gibt, wie zum Beispiel die Natur, die Tiere und die Pflanzen, wie auch schöne Dinge. Wenn ich mich selbst nicht liebe, wie kann ich dann wirklich etwas besitzen und daran Freude haben? Wenn ich meinen Körper nicht mag und pflege, warum sollte mir dann das Putzen meines Fahrrads wichtig erscheinen? Wenn ich mir selber schon so fremd bin, dass mir alles egal ist, warum sollte mir dann etwas anderes wichtig sein? Glücklich sein beginnt, wie eine lange Reise, mit dem Wunsch danach und erfordert den ersten Schritt, das Handeln. Buddha sagte: „Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-Sein ist der Weg.“ Und Laotse meinte: „Der Weg ist das Ziel.“ Genauso verhält es sich. Schritt für Schritt kann ich glücklich sein. Glück ist nicht ein festgelegter Ort, zu dem ich reise. Es ist das tägliche Leben, mein tägliches Wollen und Tun. Es ist 'Sein', also mein Zustand, in dem ich mich befinde. Ich bin traurig? Bin ich mutlos? Bin ich wütend? Oder gelangweilt? Bin ich aktiv? Bin ich kreativ? Lebe ich das Leben? Oder werde ich gelebt, von außen nur gesteuert? Lebe ich nur eine Rolle, wie im Theaterspiel, nach außen heiter, doch vor der Maske will ich weinen, schreien, fühle mich gefangen und würde am liebsten ausbrechen, wenn ich nur wüsste, wie?! Aus eigener Erfahrung weiß ich, im eigenen geistigen Gefängnis zu sitzen und darauf zu warten, dass von außen etwas geschieht, zum Beispiel ein Wunder, in Form einer anderen Person, die in mein Leben tritt, mich an die Hand nimmt und sagt: Ich zeige dir, wo es lang geht; den Weg hinaus aus deinem Möchte-gern-hätte-ich-doch-Trauerspiel, - wer so denkt und nur darauf hofft, der hat das Grundlegendste über das Leben noch nicht begriffen. Als erstes muss ich ´da sein´ und wahrnehmen mit meinen Sinnen. Einer, der nicht 'ganz da' ist, wird auch die Hand, die ihm hilfreich entgegengestreckt wird, nicht sehen. Wie kann ich 'da' sein? Im Prinzip ganz einfach (falls ich keine Wahrnehmungsverändernde Drogen, Medikamente oder Alkohol zu mir nehme). Ich bin ganz still, für mich in bequemer Körperhaltung, ob nun sitzend, liegend, kniend, ist egal. Bewusst frage ich mich: Wo bin ich? und fühle mich. Bewusst frage ich mich: Was sehe ich? Und schaue bewusst um mich und sehe, was alles um mich herum ist, alles, was von meiner Position aus für mich sichtbar ist, näher, wie auch weiter weg. Bewusst frage ich mich: Was höre ich? Und konzentriere mich auf das, was ich hören kann, in näherer Umgebung, wie auch in der Ferne. Ich analysiere, was ich höre, d.h. Ich mache mir bewusst, woher die Geräusche kommen, die ich höre und was es ist (zum Beispiel das Ticken einer Uhr an der Wand, Autos auf der Straße, ein Vogel in der Luft, es tropft Wasser aus dem Wasserhahn.) Danach frage ich mich: Was rieche ich? Und konzentriere mich darauf. Ist es nur Luft? Oder ist es mehr? (falls es hilft, kann ich die Augen dabei schließen) beim riechen, wie beim hören, wie auch beim sich selbst wahrnehmen). Wie heißt das, was ich rieche und woher kommt der Geruch? Nachdem ich damit fertig bin, frage ich mich bewusst, was ich mit meinen Fingern und Händen fühle (ohne hinzuschauen). Ich konzentriere mich nur auf das Fühlen mit den Händen und Fingern, was ich berühre. Dann frage ich mich bewusst: Wie ist die Temperatur um mich herum? Das kann ich z.B. mit meiner Haut wahrnehmen (auch die Luftfeuchtigkeit z.B.). Und dann: Wie fühlt sich mein Körper an? Wie sein Gewicht? Fühle ich ihn leicht oder schwer? Wie empfinde ich das Gewicht meiner Kleidung? Ist sie leicht? Oder schwer? Engt sie mich irgendwo ein? (das lässt sich leicht beheben) Fühle ich mich in meiner Kleidung wohl? In den Farben? Welche Wirkung haben die Farben auf mich? Welche Farben geben mir Wohlbefinden (Garderobe lässt sich ändern, Teil für Teil). Welche Gerüche mag ich? (Seife, Deo, Shampoo, ..., alles lässt sich ändern zum größeren Wohlbefinden hin, auch die Farben an den Tapeten). Ich kann meinen Körper fragen: Was möchtest du zu dir nehmen? Ich kann beim essen darauf achten, was ich dabei empfinde, meine Geschmacksnerven bewusst entwickeln und auf meinen Bauch achten: Fühlt er sich satt und wohlig rund an? Oder ist er schwer und beladen oder gar unbefriedigt oder sauer empört? (Worauf hin ich bei der Verdauung Schwierigkeiten bekommen kann?) Ist, was ich esse und trinke, nahrhaft, gesund und in Maßen? Ist es zu viel? Ist es zu wenig? Ist es aus Gier? Oder lasse ich meinen Körper aushungern? Austrocknen? Bewusst einkaufen zu gehen, ist lustig und kann voller Überraschungen sein. Als ich das zum ersten Mal so machte, beim einkaufen meinen Körper zu fragen: ‚Was willst du denn haben?’, da griff ich z.B. zu einem schwarzen Johannisbeersaft, den ich sonst, aus bewusstloser, stupider Einkaufsgewohnheit heraus nicht sehen, also auch nicht kaufen würde. Nachdem ich also all die gesunden Sachen, die mein Körper haben wollte, im Einkaufskorb hatte, habe ich mir selbst eine Portion Eis dazu gegönnt, aus Lust und Gier, nicht weil es vernünftig wäre. Aber alle diese Übungen, um 'da' zu sein, d.h. Sich selbst und seine Umgebung, so wie seinen eigenen Körper und dessen Bedürfnisse wahrzunehmen und zu erfüllen (nicht nur in Bezug auf essen und trinken, sondern auch in Bezug auf Schlaf, Kleidung und das Maß an Reinlichkeit – alles nicht zu viel und nicht zu wenig, sondern so, dass es das eigene Wohlbefinden steigert) – also alle diese Übungen erfolgen Schritt für Schritt. - Ich will mir damit ja keine Gewalt antun, sondern dabei gewinnen, Spaß haben! Neue Erfahrungen machen! Es geht hier nicht um Wettbewerb, Leistung oder Stress, ganz im Gegenteil! Ich will glücklich sein. Ich will mich lieben! Und dafür muss ich erst man 'da' sein und wahrnehmen. Je mehr ich bewusst wahrnehme, umso bewusster werde ich. Je mehr ich die Dinge tue, die mir Wohlbefinden bereiten, desto wohler fühle ich mich mit mir selbst. Dann kann ich es auch anderen gönnen, wie z.B. meinen Kindern, Partner, Nachbarn..., wenn sie etwas haben, oder tun, was ihr Wohlbefinden steigert. Der, der allen anderen alles neidet, ist sicher kein Selbst-bewusster-treuer Mensch. - Er fühlt sich selbst nicht wohl 'in seiner Haut', deshalb kann er es nicht leiden, wenn ein anderer sich selbst verwirklicht, währendem er selbst sich entfremdet, unentdeckt, leidet und allem und allen anderen die Schuld daran gibt, statt selbst für sich den Anfang zu machen und sich zu wünschen „Ich will glücklich sein!“, sich dann zu fragen „Was muss ich dafür tun? (ohne gleich zurückzuschrecken vor allen scheinbaren oder wirklichen Hindernissen) und sich ganz in Ruhe darüber ehrlich und aufrichtig Rede und Antwort zu stehen, quasi sich selbst zuzuhören, auf sich selbst zu achten! Und dann, Schritt für Schritt, den Widerstand zu üben! Gegen die eigene Trägheit, oder auch gegen Kommentare anderer... ganz egal, was sich in den Weg stellen mag. Gegenspieler gehören mit zum Spiel. Gäbe es nur eine Fußballmannschaft auf dem Feld, wäre es kein Spiel, sondern man würde es 'Training' nennen. Aber selbst beim Training gibt es den Gegenspieler, der stärker ist als die Trägheit, - der Trainer. Im Leben muss man sein eigener Trainer werden, der Disziplin verlangt, sonst setzt man sich, wegen der Trägheit, vielleicht schon nach der ersten Aufwärmrunde auf den Boden und sagt schnaufend: „Ich gebe auf!“ Der Trainer weiß, was an Fähigkeiten in seinem Spieler steckt und zu welcher Leistung er ihn fordern kann, um zu gewinnen. Denn darum geht es auch im Spiel des Lebens: zu gewinnen! Und nicht darum, zu verlieren, hinab zu sinken zum totalen Versagen und sich selbst gar zu töten (auf Raten mit Drogen, Medikamenten, Alkohol und allen lebenswidrigen Handlungen, wie alle Arten von Süchten z.B. Arbeits-Sucht, Ess-Sucht, Putz-Sucht, ganz egal, welche), weil jede Sucht einen davon abhält, da zu sein und voll wahrzunehmen, Wie man es ohne sie besser könnte. Wer sich übrigens noch nicht entschieden hat, ob er leben oder lieber sterben will, sollte seinen Kopf in kaltes Wasser tauchen, solange, bis sein Widerstand gegen das Ertrinken, also sterben, so groß ist, dass er erkennt, was es ist: Lebenswillen! Damit wird die Entscheidung ganz klar und ohne Zweifel. Der nächste Schritt ist: Mutig sein! Denn es ist wahr: Wir leben trotz allen sozialen Errungenschaften in einem Dschungel, auch wenn er nun ‚Stadt’ heißt, oder ‚Schule’, oder ‚Arbeitsplatz’. Mutig werden wir nicht einfach geboren. Auch 'mutig sein' ist ein Zustand, für den man sich entscheiden muss, wie glücklich-sein. Ich will mutig sein! Das heißt: Ich werde nicht mehr alles einfach hinnehmen, was mit mir gemacht wird, oder was ich mir antue. Ich will nichts von dem mehr akzeptieren, was nicht gut für mich ist oder mir mehr schadet, als das es mir hilft. Ich werde mich darum bemühen, das Unheilsame durch das Heilsame zu ersetzen. Ich will mich selber lieben und achten! Ich will mein eigener Trainer sein, der mir, wenn nötig, in den Hintern tritt, falls ich drohe in meiner eigenen Trägheit zu ertrinken. Ich will da sein und wahrnehmen! Erst dann kann ich wirklich am Leben teilnehmen! (statt nur zuzuschauen, wie andere leben oder nur fernzuschauen) Als erstes muss ich mich also entscheiden zu leben, zu existieren, zu SEIN, ein Spiel zu spielen, eine Position im Leben einzunehmen. Und um eine Entscheidung zu fällen, braucht es vor dem einen Gedanken, nämlich den, der einen Willen, eine Absicht ausdrückt. Und schon etwas, was auch nur einen Hauch von Leben in sich trägt, hat einen Willen, nämlich den, zu SEIN, sonst würde es nicht existieren, wie z.B. ein Einzeller und der hat schon eine enorme Lebenskraft. Wie groß ist dann erst die potentielle Kraft und Energie, wie stark der Wille bei sogenannten „höheren Lebensformen“, die, wie es heißt, weiter entwickelt sind? Eine Pflanze will leben! Dafür bricht sie sogar durch Steine oder Asphalt. Tiere wollen leben! Haben sie schon mal ein Tier geschlachtet? Dann wissen sie, dass das nicht einfach ist. Wenn es ihm möglich ist, wird es sich mit aller Kraft wehren, egal, ob Hase, Schwein oder Rind. Sie werden um ihr Leben kämpfen! Nur der Mensch hat einen freien Willen und wenn er geistig oder körperlich sehr krank ist, kann er sich dazu entscheiden, gegen die Natur zu handeln und sich selbst zu töten. Dabei von Mord zu sprechen, ist nicht angebracht, denn Mord geschieht gegen den Willen der Person, die getötet wird. Will aber ein Mensch sterben, um sein Leiden abzukürzen, weil sein Körper z.B. nicht mehr zu retten ist und er nur noch qualvoll und mit starken Schmerzen dem Ende des Körpers entgegen sieht, so sollte er das Recht haben, sich zu erlösen. Jedem qualvoll leidenden Tier würde man die Erlösung schenken, auch wenn es sehr schwer ist, dies zu tun. Täte man es nicht, ließe man das Tier sinnlos leiden, so wäre man ein Tierquäler! Und das Geschrei darum ganz groß. Doch die, die Menschen beim Sterben quälen, sie an Maschinen fesseln, künstlich ernähren und überhaupt den Körpermechanismus nur noch künstlich am Laufen halten völlig sinnlos, schimpft keiner 'Menschenquäler', sondern man nennt sie Ärzte und Krankenpfleger oder -schwester. Die Problematik, von der ich hier spreche, ist übrigens sehr eindrücklich dargestellt in dem deutschen Film „Emmas Glück“. Auch für Ärzte usw. gilt, wie für jeden anderen Menschen auch: Tue nicht anderen die Dinge an, die du so selbst auch nicht am eigenen Leibe erfahren willst. Oder anders herum: Behandele andere, wie du selbst behandelt werden möchtest. Sterbehilfe ist eine Angelegenheit, die eine Person, die sie gibt, wirklich können muss! Es erfordert sehr viel Liebe! Es ist eine sehr große Verantwortung. Diese Person muss innerlich stabil und gefestigt sein. Das ein Arzt das nicht tun kann und nicht tun darf, ist keine Frage! Auch nicht Pfleger oder Schwester. Ihre einzige wahre Aufgabe ist das Heilen und Pflegen, die Gesundheit, das Leben zu erhalten das oberstes Ziel! Daher müsste es den Beruf des Sterbehelfers separat davon geben und es müsste eine gewissenhafte Ausbildung dafür vermittelt werden. Der Sterbehelfer dürfte auch nicht für sich alleine gelassen arbeiten, sondern nur in Zusammenarbeit mit anderen und die Möglichkeit haben, zur anschließenden Reflexion seiner Handlung. Der Arzt weiß, wenn der Patient absolut nicht mehr zu retten ist und muss dies sagen! Der Mensch hat das Recht, auch als Patient, auf seine Würde. Per den grundlegenden Menschenrechten ist die Würde eines Menschen unantastbar. Der Mensch hat also das Recht auf ein würdevolles Sterben! Meine Großmutter, als es zum sterben ging, war leider in einem Krankenhaus, wo sie kein Verständnis für würdevolles Sterben hatten. Sie steckten ihr eine Nadel in die Vene, piesackten sie mit Spritzen, steckten ihr einen Katheder in die Harnröhre. Als sie beides aus ihrem Körper entfernte, weil sie in Ruhe, ohne zusätzliche Qualen sterben wollte und sich beschwerte, da fesselten sie sie ans Bett und stahlen ihr das Recht auf ihre Würde. Meine Großmutter war eine sehr willensstarke Frau und so starb sie, trotz allem, an dem Datum, an dem sie sterben wollte, am 05.01., wie ihr Ehemann vor vielen Jahren zuvor. Warum ich hier über das Sterben schreibe? Weil es zum Leben gehört, wie die Geburt und alles andere im Leben, das dazwischen liegt. Glücklich sein bedeutet nicht die rosarote Brille zu tragen oder Scheuklappen an den Augen, wie ein Rennpferd mit eingeschränkter Sicht. Es bedeutet nicht, sich selbst und anderen etwas vor zu spielen „Ach, es ist ja alles so schön, bunt und friedlich hier!“ Es bedeutet da zu sein und wahrzunehmen. Es beinhaltet auch die Freiheit, über alles mit allen sprechen und Ideen austauschen zu können. Tabus sind, wie Geheimnisse, dem Glücklich sein entgegen gestellt. ,Darüber spricht man nicht!’ - Wenn sie den Satz denken, lesen oder hören, sollten sie gerade sehr aufmerksam ihre Sinne gebrauchen in Bezug auf genau das Thema, über das sie da nicht sprechen sollen. Kommunikation (hier: das Austauschen von Ideen zwischen Menschen) ist das wichtigste Werkzeug eines freien Menschen, einer Partnerschaft, einer Familie, einer Gruppe, ebenso wie für eine Nation und die gesamte Menschheit. Sie zu stoppen, zu unterdrücken, sie zu verdrehen oder einzuschränken, ist nichts weiter, als ein Versuch, Macht zu missbrauchen und Menschen zu kontrollieren und zu manipulieren. Was die öffentliche Presse angeht, so gilt für den Fotografen, den Reporter, den Verleger, was für alle anderen auch gilt: Tue anderen nicht etwas an, was du nicht selbst bereit bist, zu ertragen. Wie z.B. schlampige Recherchen oder Fotos beim Badeanzug wechseln. So etwas ist nicht von öffentlichem Interesse, sondern eine böswillige Einmischung in das Leben eines anderen. Es ist eine Perversion der Pressefreiheit. Freiheit gibt es nur innerhalb von Grenzen. Die Grenze ist dort, wo die Freiheit des anderen, seine Würde, beginnt. Etwas anderes ist es, wenn eine Person selbst die Grenzen der Menschenrechte überschreitet, kriminell ist und Verbrechen begeht. Dies öffentlich bekannt zu geben, ist die Pflicht der Medien, um andere vor dieser Person zu warnen und zu schützen. Missstände müssen aufgedeckt werden, damit sie sichtbar sind und deren Urheber nicht im Verborgenen weiter Schaden anrichten. Da heißt es mutig sein. Es gibt heute zum Glück schon recht viele Reporter, Fotografen und Verleger, die sehr gewissenhaft recherchieren und sehr mutig Bericht erstatten. Das geringe Aufbegehren gegen den US Präsidenten Bush und sein Kriegsgebaren, lag nicht so sehr an der Berichterstattung, als am Mutniveau des einzelnen Erdenbürgers und seiner durch fern schauen antrainierten Zuschauermentalität: Es geschieht in Distanz und hat nichts direkt mit mir und meinem Leben zu tun. Was ja nicht wahr ist, denn jeden Menschen betrifft es, wenn die Menschenrechte verletzt werden! Auch für Präsidenten gilt, was für alle anderen Menschen gilt: Willst du nicht, dass die Soldaten eines anderen Landes in dein Land eindringen, Bomben werfen, dich hinrichten lassen und Bodenschätze deines Landes stehlen, dann solltest du es selbst auch nicht tun und wir sollten es auch nicht zulassen, dass es geschieht! Das Gefühl der 'Ohnmacht' gibt es nur in der Gegenwart von Macht, die durch ‚Angst’ regiert, das heißt selbstsüchtige Zwecke und Angst unter den Menschen schürt, wie z.B. die Angst vor der Gewalt oder die Angst vor dem Terror. Dabei ist der, der so agiert, der gewalttätigste Terrorist von allen! Und will nur ablenken, damit keiner genau hinschaut, was er selbst da treibt. Mit Erpressung und/oder Vergünstigungen bringt er andere dazu, Beihilfe bei seinen Verbrechen gegen die Menschheit zu leisten. Dadurch bewegt sich die Menschheit auf einer gefährlichen Abwärts-Spirale. Einer, der selber stiehlt, oder Vergünstigungen entgegen nimmt von einem Dieb, wird ihn wohl kaum anzeigen, oder gegen ihn vorgehen. Auch nicht die, die sich zur Beihilfe erpressen oder sich auch nur zum stillschweigenden Zulassen verpflichten lassen. Es ist ein sehr gefährliches Spiel, was sich in den letzten Jahren auf der Theaterbühne der Weltpolitik und vor allem hinter den Kulissen abspielt. Die Geschichtsbücher sind voll von ähnlichen fatalen Fehlern, zugelassen aus mangelndem Mut oder Habgier, und dem Mangel an der Bereitschaft, wahrzunehmen, was „gespielt“ wird und dem Mangel an der Bereitschaft, Widerstand zu leisten, gegen die 'Angst-Treiber'. Doch nur zu zuschauen, wenn ein Unrecht geschieht, nichts dagegen zu sagen, nicht mal missbilligend zu schauen (was ja schon mehr wäre, als Nichts), hat sich in der Vergangenheit im Nachhinein grausam gerächt. Glücklich sein erhöht das Lebenspotential eines Menschen. Es ist also ethisch und vernünftig. Angst-Treiber und Angst-Verbreiter arbeiten dagegen. Es ist also weder ethisch, noch vernünftig, denn es verringert das Lebenspotential, ob nun an einer Arbeitsstelle oder auf der Weltbühne der Politik. - Dort jedoch in großem Ausmaß, und geht deshalb jeden etwas an. Jeder kann etwas tun! Beginnen können wir nur bei uns selber. Den Gedanken haben, den Willen zu leben, also: zu SEIN. Da sein. Wahrnehmen. Uns selbst lieben und achten, die Menschen um uns herum lieben und achten, unsere Kinder, Eltern, Freunde, Arbeitskollegen. Wir können uns abgrenzen gegen alles, was nicht zu Glück und Freude beiträgt und frei sprechen. Die Dinge sehen, wie sie sind und mutig sein, sie zu benennen, auch wenn es tabu ist, darüber zu sprechen (denn dann erst kann man Missstände beheben, Lösungen dafür finden). Und: Wir können mutig sein! Das heißt nicht leichtsinnig sein, oder sich aufopfern, sondern nur darüber zu sprechen und sich mit anderen auseinander zu setzen. Es heißt, seinen eigenen Standpunkt haben und dazu zu stehen, ihn zu verteidigen, wenn nötig. (Auch wenn man, wie im Beispiel oben, vielleicht Prügel bezieht). Die eigene Integrität, die Achtung vor sich selbst, ist Grundlage unseres Seins! Wenn wir die verlieren, verlieren wir alles! Falls wir unsere eigene Integrität durch unser Handeln in der Vergangenheit schon verletzt haben (und wer hat das nicht), so können wir sie aber wieder reparieren und wieder herstellen im Hier und Jetzt. Das Hier-und-Jetzt ist der einzige Moment, in dem wir handeln können. Gestern ist vorbei, und das Morgen ergibt sich aus unserem heutigen Handeln. Gehe ich morgen gebückt und voller Scham, gedrückt an der Wand entlang, oder werde ich gerade stehen, gerade sprechen und glücklich sein? Mit Selbstachtung und voll der Liebe für das Leben?! Es liegt allein in unserer Hand! Es fängt an, mit dem Gedanken, mit dem eigenen Willen, der eigenen Absicht! Und lass dir von niemandem erzählen, dass du das nicht kannst, klein, schwach oder unbedeutend bist. Das ist nicht wahr! Das ist eine Lüge! Ein kleiner Stein, in ruhiges Wasser geworfen, kann schon Wellen erzeugen, die bis an entfernte Ufer reichen. Da willst Du mir doch nicht erzählen, dass du weniger fähig bist, als ein Stein? Glücklich SEIN im Leben! Das wünsche ich Dir! - Herzlich Johanna Ackermann ![]() ![]() Auf dem Weg zum Glücklich SEIN von Johanna Ackermann können Sie als gedrucktes Buch bestellen. Hier zwei Internetadressen: Martin, 19 Jahre, Student, 2009: „Es ist mir aus der Seele gesprochen, so wie ich auch frei mit meinen Freunden rede. Ich fühle mich verstanden und bestätigt. Es hat mich so in Schwung gebracht, dass ich mal an etwas anderes gedacht habe, als nur an Zahlen und sogar angefangen habe, zu zeichnen, was ich sonst nie tue.“ Annemarie, 72 Jahre, Rentnerin, 2009: „Ganz toll! Zum Nachdenken!“ Lisa, 12 Jahre, Schülerin, 2009: „Danach saß ich erstmal unbewegt da, fassungslos! So etwas hatte ich noch nie gehört. Vor allem der Gedanke, das Glück nicht zu suchen, einfach ,glücklich zu sein', im „Hier und Jetzt“, wahrzunehmen, hat mir viel gegeben!“ Broder, 47 Jahre, Handwerker, 2009: „Ja, das ist ja so, wie ich auch denke, und was ich auch immer sage, hier in geschriebene und hörbare Worte gebracht!“
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